Wunderbare Jahre.

Wunderbare Jahre.

Als wir noch die Welt bereisten
Wie seltsam schnell und doch verzögert in der Wahrnehmung sich die Welt verändert. Hat. In den Synapsen stecken immer noch Bilder von Früher. Von reizenden Reisen. Da einem, außer einer Darmgrippe,  nichts passieren konnte. Entspannt fuhr man nach Griechenland zum herumlungern, durchquerte die Wüste Gobi, hockte im Jemen und beobachte Menschen beim Leben, und reiste nach Paris.  Ein Sehnsuchtsort. Cafés unter grünen Platanen, eleganten Menschen ansehen, immer schmerzende Füße bekommen vom zu vielen Laufen, Endorphine. Das ist gespeichert, das macht ein Ziehen in der Brust, und das überlagert die realen Bilder.

»Ein trauriges Reisebuch hat Sibylle Berg da geschrieben (...) Wunderschön, klug und unendlich traurig.«

Barbara Schäfer, FAZ am Sonntag, 4. Dezember 2016
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