Sibylle Berg
Copyright: Joseph Strauch

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Sibylle Berg ist in Weimar geboren, lebte unter anderem bei einer Pflegefamilie in Konstanza, später auch in Israel, Deutschland und hat die schweizer Staatsbürgerschaft. Sie studierte in Hamburg, war im Judo, Kung Fu und im GST Tauchsport aktiv. Sibylle Berg zählt sich zur Straight Edge Bewegung und ist non- binär.

Noch während ihres Studiums (u.a. Ozeanografie) begann Sibylle Berg zu schreiben, und ist mit (aktueller Stand 2020: 27 Theater Stücken, 15 Romanen, zahlreichen Anthologien und Hörspielen, sowie Gesamtübersetzungen die in 34 Sprachen zu einer der bekanntesten zeitgenössischen Dramatikerinnen/ Autorinnen im deutschsprachigen Raum geworden.

Für ihren letzten Roman „GRM – Brainfuck“ wurde Sibylle Berg unter anderem mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. 2020 erhielt sie für ihr Werk den Grand Prix Literatur, die höchste Auszeichnung, die die Schweiz für literarisches Schaffen vergibt.

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 2008 – Wolfgang-Koeppen-Preis

  • 2009 – Einladung zu den Mühlheimer Theatertagen

  • 2010 – Kulturpreis des Kantons Zürich

  • 2010 – Long List deutscher Buchpreis

  • 2012 – Nominierung Schweizer Buchpreis

  • 2012 – Kulturpreis der Stadt Zürich

  • 2014 – Es sagt mir nichts. Bestes Theaterstück des Jahres gewählt von „Theater Heute“

  • 2016 – Friedrich-Luft-Preis für das Stück "Und dann kam Mirna"

  • 2016 – Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Und jetzt: Die Welt"

  • 2016 – Publikumspreis des Mülheimer Festivals "Stücke - 2016" für "Und dann kam Mirna"

  • 2016 – Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis

  • 2019 – Kassler Literaturpreis für grotesken Humor

  • 2019 – Thüringer Literaturpreis

  • 2019 – Nestroy-Theaterpreis

  • 2019 – Schweizer Buchpreis für den Roman „GRM - Brainfuck“

  • 2020 – Grand Prix Literatur

  • 2020 – Berthold-Brecht-Preis

    2020- Johan Peter Hebel Preis